Geht man nach den Radiosendern, ist ja nicht gerade mal mit Mühe Advent, sondern gemessen an der Dichte des Weihnachtsgedudels schon übermorgen Weihnachten. Oder am liebsten schon heute.

Als sich der Moderator von harmony.fm (eigentlich bis auf gelegentliche “Das-Lied-hatte-ich-seit-den-80ern-verdrängt”-Aussetzer ein echt angenehmer Sender, da vollkommen frei von den gehörgangvergewaltigenden und bestenfalls irrtümlich als “Musik” verkauften Schallwellenabfolgen der aktuellen Charts) gestern zu der Aussage verstieg, wie schön es doch sei, “endlich wieder Weihnachtslieder” spielen zu können, guckte ich meinen Kollegen nur an, er guckte mich an – und wir tippten uns beide synchron an die Schläfe.

Zuhause wollte $mylady passend zur Jahreszeit dann was vom Maschinisten haben – aus dem 3D-Drucker:

weihnachtsdruck

Was ist das?

Eigentlich einfach: ein Schaufelrad für den Phasenflußmesser in meinem neuen ektoplasmatischen Dynafluxkompensator ist es leider nicht; so weit bin ich mit dem Teil noch lange nicht. Vielmehr naht der Dezember, also fängt $mylady auch wieder mit der Plätzchenproduktion an…

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… und diese Sternform hat sie schon die ganze Zeit damit genervt, daß der Teig nicht wieder rauswollte :-)