Kategorie: Heimsuchungen

Ich bin nicht allein

Heise schreibt heute:” iOS 11: Nutzer installieren Update zögerlich

Hurra, ich bin nicht allein mit meiner Dickköpfigkeit.

Es gibt wohl noch andere, die sich dran stören, daß iOS 11

  • WLan und Bluetooth nicht mehr einfach abschalten läßt
  • Die Akkulaufzeit und “Wuppdizität” offenbar bei beim Iphone 5(s) und 6(s) doch erheblich einschränkt
  • 32Bit-Apps ersatzlos rausgeworfen wurden
  • die schönen systemweiten VPN-Werbefilter rausgeworfen wurden
  • der App-Store jetzt Werbung anzeigt, aber nützliche Dinge wie die Wunschliste einfach entsorgt wurden
  • bei neueren Geräten auf ein Photoformat umgestellt wurde, das zwar effizienter als JPEG ist, aber von einem guten Teil der Programme auf dem PC nicht unterstützt werden dürfte
  • laufend über Ärger mit Touchscreens, Texteingaben oder Telefonieren berichtet wird

… und im Gegenzug erhält der Nutzer? Apple Pay in der Nachrichtenapp, Bevormundung im Auto, ein in sehr engen Grenzen anpaßbares Kontrollzentrum – und neue Smileys, die kein Schwein benötigt.

Seit iOS 5 hab ich jedes Update relativ umgehend auf meine Geräte aufgespielt. Aber diesmal streike ich – es ist iOS 10 und es bleibt bei iOS 10. Sorry Apple, das ist den Tausch irgendwie nicht wert ^^


Bitdefender Free

Mann, Mann. Bitdefender ist ja wirklich gut – aber warum müssen die meinen, daß sie dem Benutzer vorzuschreiben hätten, welche Software auf seinem Rechner läuft?!

Es erscheint beim Installieren eine nette Meldung: Es gebe da eine “Potentially incompatible software”, die man doch bitte vorher deinstallieren solle. Eine Option, das zu ignorieren, gibt es nicht.

“Potentially incompatible” mein Arsch – da, wo der Normalnutzer sich nicht hinverirrt, nämlich in den Daten des Installers, sind die Herren ehrlicher: die Bzeichnung der Konfigurationseinstellung  “CompetitorAction=try_remove” sagt eigentlich alles.

Die Konkurrenten, die man loswerden möchte, sind in der Datei “competitive.json” fein säuberlich aufgelistet. Neben anderen Virenscannern mit dauerhafter Systemüberwachung, bei denen das ganze absolut Sinn macht, sind da auch vermutlich “rein zufällig” auch Firewallanbieter oder spezialle Scanner reingeraten – Ad-Aware, Agnitum Outpost, Comodo, Kerio, Spybot Search&Destroy, Tiny Firewall – um nur ein paar zu nennen.

Und hier steht, wie man den Scheiß abschaltet und die aktuelle Bitdefender-Free-Version dazu kriegt, sich einfach brav zu installieren…

Dazu gibt es zwei Optionen:

  1. wenn man vorher schon mal probiert hat, Bitdefender auszutricksen, indem man im Installer auf “continue” geklickt und dann die aufpoppende Deinstallationsroutine des von Bitdefender bekrittelten Programms abgebrochen) hat, hat der den Unterordner “Bitdefender Antivirus Free\kitinstaller” im Programmordner von Windows (meist C:\Programme oder C:\Program Files) erstellt (und will sich nun bei jedem Neustart installieren). Wenn es diesen Ordner gibt, muß man den aufmachen und da drin die Datei “competitive.json” löschen. Nach einem Neustart installiert sich Bitdefender anstandslos.
  2. Man fängt ganz von vorne an. Hierzu:
    1. Bitdefender ganz normal installieren, bis die blöde Meldung kommt. Nicht weiter klicken.
    2. Jetzt öffnet man den Temp-Ordner des Systems (einfach “%temp%” in die Adreßleiste vom Windows-Explorer eingeben) und sucht sich dort den Installer-Ordner vom Bitdefender (meist “RarSFX1” oder so – einfach mal die Dateien nach Datum sortieren. Im Ordner sollte eine “BPInstaller.exe” drin sein.
    3. Diesen kompletten Ordner kopiert man sich irgendwohin.
    4. Nun bricht man die Installation von Bitdefender ab.
    5. in dem gerade kopierten Ordner löscht man die Datei “competitive.json” und macht einen Doppelklick auf “BPInstaller.exe”. Bitdefender installiert sich auch hier wieder problemlos.

Du weißt, daß…

… Dein EiOS-Werbeblocker funktioniert, wenn Du ein Update für eine App kriegst, dort groß angepriesen wird “Jetzt neu – Premium als In-App-Kauf: Deaktivieren Sie sämtliche Werbung!”

… und Du denkst Dir nur: “Werbung? Welche Werbung?”


Über zehn Millionen!

frisch lackiert

… frisch lackiert verkauft sich besser…

Über zehn Millionen hirnlose Vollidioten hat dieses Land!!!

 

… aber immerhin eines: meinen Glückwunsch an die SPD für die Entscheidung gegen eine neue große Koalition. Bitte bleibt dabei.


iOS 10 behalten ohne Update-Nerverei

iOS 11 ist da. Und wie schon geschrieben – ich mag es nicht: nur noch 64Bit-Apps, keine App-Verwaltung mehr im iTunes (und so, wie es aussieht, auch keine neue App-Verwaltung als eigenes Programm), und zu allem Überfluß auch keine systemweiten VPN-Proxy-Firewallprogramme mehr, mit denen man das gesamte Handy werbefrei kriegt.

Also bei iOS 10 bleiben. Nur wie kriegt man das Telefon dazu, einem nicht täglich das Update aufs Auge drücken zu wollen?

Hier kommt der Werbeblocker ins Spiel, der bei iOS 10 ja noch geht. Wenn man einen solchen im Einsatz hat, kann man einfach den Apple-Updateserver aussperren – und prompt (ggf. nach dem Löschen des zwischengespeicherten Updates in den Einstellungen) gibt das Telefon Ruhe.

Wie macht man das?

  1. Werbeblocker installieren. Ich kenne derer drei:
    • Adblock von Futuremind (erst kürzlich gefunden, aber dem ersten Eindruck nach der Blocker mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Ergänzung: Läuft nach über einem Monat Testen wunderbar, bis auf zwei Einschränkungen: nach einem Geräteneustart kommt er nicht von allein in die Pötte. Und wenn man ihn nicht immer wieder mal aufruft, schaltet er sich von selber ab. Ansonsten fehlt: Zurücksetzen des DNS-Cache und eine Logdatei aller Verbindungen letztere ist seit Version 4 ergänzt!, und sie haben den von Apple verbotenen VPN-Proxy kurzerhand durch einen DNS-Proxy ersetzt, der im Endeffekt dasselbe tut und auch auf iOS 11 läuft. Glückwunsch!),
    • Disconnect Pro Privacy (viel zu teuer, auch weil man die Filterliste erst per In-App-Kauf erwerben muß, mit Schwächen bei der deutschen Übersetzung, aber: sehr zuverlässig – einmal anschalten und dann vergessen, in einem ersten Test selbst nach einem Reboot. Und mit einer sehr nützlichen Logdatei aller Verbindungen, aus der mal neue Sperren erstellen kann. Nur zu empfehlen, wenn die App mal im Angebot ist),
    • Weblock (günstig, mit Whitelist, aber ohne Logdatei, hat einige Tücken wie z.B. daß ab und an die Filterung einfach mal aussetzt, man den DNS-Cache vom iPhone nicht einfach zurücksetzen kann – und daß man den Appstore erst mal wieder zum Laufen bringen muß) gestrichen, die haben Apple ebenfalls nachgegeben und die VPN-Filterung ersatzlos abgeschafft
    • und Adguard Pro (soll sehr gut funktionieren, systemweite Filterung aber erst nach ein paar Tricks, muß man googlen)(gestrichen, weil die App offenbar unter Druck von Apple auf ein anderes Filterungssystem umgestellt hat und daher nicht mehr lokal funktioniert)

Bei Weblock: folgende Domains zur Ausnahmeliste hinzufügen, damit der Appstore wieder geht (aktuelle Liste unter https://support.apple.com/de-de/HT201999):
albert.apple.com
evintl-ocsp.verisign.com
ax.itunes.apple.com
evsecure-ocsp.verisign.com
deimos3.apple.com
*.amazonaws.com
gg*.apple.com
*.symcb.com
gs.apple.com
*.symcd.com
itunes.apple.com
*.itunes.apple.com
phobos.apple.com
skl.apple.com

  1. Nun die Domains appldnld.apple.com, xp.apple.com, mesu.apple.com, mesu.g.aaplimg.com, mesu-cdn.apple.com.akadns.net, e1329.g.akamaiedge.net, mesu.apple.com.edgekey.net,  www.icloud.com und setup.icloud.com auf die Sperrliste setzen (alternativ: icloud.com auf die Sperrliste und caldav.icloud.com auf die Ausnahmeliste, wenn das Programm das zuläßt). Wer iCloud benutzt, muß versuchen, ob das dann so noch geht – das kann ich hier nicht testen…
  2. Reset des DNS-Caches: Bei Privacy Pro in der App selbst, sonst eine der folgende Optionen nutzen:
    1. Aktivieren und Deaktivieren des Flugmodus. Reicht fast immer. Teilweise kann es jedoch sein, das permanente Einträge im DNS-Cache nicht korrekt entfernt werden.
    2. Löschen der Netzwerkeinstellungen über “Einstellungen -> Allgemein -> Zurücksetzen -> Netzwerkeinstellungen”.
    3. kompletter Neustart des Gerätes.
  3. Neustarten aller Apps und dem Neuverbinden hat das Telefon unter Einstellungen – Allgemeines – Update nur noch eine Fehlermeldung gebracht.
  4. Ein eventuell bereits heruntergeladenes Update wird man wieder los, indem man unter “Einstellungen -> Allgemein -> Speicher- und iCloud-Nutzung -> Speicher verwalten” das Update in der Liste auswählt und löscht.

Ziel erreicht, Ruhe vor dem Update 🙂

Testen kann man das, indem man in den Systemeinstellungen nach einem Update suchen läßt, Findet er nix, hat man gewonnen.

Hinweise: je nachdem, was Apple mi seinen Servern anstellt, können zeitweise auch App-Updates geblockt werden. Da sollte man gelegentlich drauf schauen bzw. dran denken, wenn man eine neue App kaufen will und es einfach nicht klappt.
Und: dieser Beitrag scheint zwar nach aktuellem Wissensstand komplett und richtig, wird aber aktualisiert werden, wenn den Meister mal ein dazugehöriger Blitz der Erleuchtung treffen sollte. Also: wiederkommen!


Jetzt spinnen sie endgültig

Nein, zur Abwechslung mal nicht Trump und seine Konsorten. Der brüllt vermutlich nur gerade halb Washington nieder, weil – hurrah – Obamacare wieder nicht plattgemacht wurde.

Diesmal ist es zur Abwechslung mal wieder Erdowahn, der beim Meister für eine Mischung aus ungläubigem Kopfschütteln und trotz des ernsten Hintergrunds nicht zu unterdrückender Heiterkeit ob solcher Schwachsinnigkeit sorgt: Die Tagesschau berichtet soeben, die Türken hätten eine Liste mit Terrorverdächtigen an das deutsche BKA übergeben. Da drauf: 68 Personen und Unternehmen in Deutschland – breit gefächert von einer Dönerbude in NRW bis hin zu Konzernen wie BASF und Daimler.

"Unverständnis" ist noch die höflichste Umschreibung der Reaktionen auf diese Sammlung.

Vermutlich hat der ansonsten völlig unbescholtene Besitzer der Dönerbude ein BASF-Reinigungsmittel an seinem alten Mercedes benutzt und dabei eine BLÖD mit dem Namen "Gülen" auf dem Tresen liegen gehabt…

Lieber Herr Erdogan, machen Sie es doch etwas einfacher. Für Sie sind ohnehin alle Leute Terroristen, die nicht Ihrer Privatsekte namens AKP angehören – also nehmen Sie doch einfach die Mitgliederliste und erklären jeden zum Terroristen, der da nicht draufsteht. Das würde zumindest diesen Punkt dann schon mal eindeutig klären.


In 10 Jahren nix gelernt

Meine lieben Herren von Agonoize,

es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder Ihr habt entgegen Euren eigenen Aussagen seit “Koprolalie” bisher immer noch nicht gelernt, das Hirn beim Verfassen Eurer Texte einzuschalten – oder aber die schlimmere Alternative: Ihr denkt in der Tat, dann muß man aber annehmen, daß Ihr mit den Rechten liebäugelt. 

Anders kann man den Text von “Deutsch” leider nicht deuten, auch wenn Ihr da drin behauptet, keine Rassisten zu sein.

Es spricht absolut nix dagegen, sich über mangelnden Integrationswillen aufzuregen. Aber: Ihr verbindet Ausländer mit Dreck, Drogen, schürt Ängste vor Überfremdung und Vertreibung.

Da könnt Ihr noch so oft das Gegenteil behaupten – wenn das keine rechtsradikalen Positionen sind, dann weiß ich auch nicht.

Gerade hatte ich Euch nach zehn Jahren “Koprolalie” einigermaßen verziehen. Jetzt habt Ihr es Euch noch nachhaltiger verschissen.

Ich danke jedem DJ, der Euch nicht spielt.

Ihr seid eine Schande für die Schwarze Szene!!


Wie können 38,7 Millionen…

… Türken nur so unglaublich vollständig nachhaltig  hirnverbrannt dumm sein?!

Meinen Glückwunsch an den Bosporus für die Übernahme des Titels “Volk der Vollidioten” von den USA.

Die Amis haben nun schon zum wiederholten Male einen Vollhorst zum Präsidenten gewählt, diesmal sogar einen mit narzisstischer Störung.

Aber Ihr, meine lieben Türken, toppt das. Ihr wählt nicht nur einen egomanischen Vollidioten zu Eurem Präsidenten. Nein, wenn dieser egomanische Vollidiot Euch dann auch noch sagt: “ich bin Euer Herrscher von [beliebige göttliche Wesenheit bitte hier einfügen] Gnaden und deswegen weiß ich allein, was gut für Euch ist. Nur diese dumme Verfassung… da stehen Eure Rechte drin, die hindern mich dran, nach Belieben zu walten und nach meinem Gutdünken über Euch zu herrschen, also macht die doch mal weg!” – dann seid Ihr allen Ernstes so unfaßbar blöde und tut das!!
Ganz ehrlich: Euch gehörts nicht anders. Viel Spaß… irgendwo, aber definitiv nicht in Europa. Und die paarundsechzig Prozent von Euch, die in Deutschland dafür gestimmt haben, sollten mal überlegen, ob sie hier denn noch richtig sind.

Umgekehrt muß die EU und Deutschland sich jetzt endlich mal zu zwei Punkten ernsthaft Gedanken machen:

  1. entweder integrieren wir hier nicht gut genug oder wir selektieren nicht gut genug bei der Einwanderung. Was stimmt und wie können wir das ändern?
  2. Jegliche Annäherung zwischen EU und den Türken ist hiermit erledigt, aus meiner Sicht haben die Türken hiermit eindeutig klar gemacht, daß ihnen Europa mal im Arsche lecken könne. Also sollten wir erstens die Türkei aus sämtlichen europäischen Institutionen werfen und zweitens die Drecksarbeit der Grenzsicherung auch bitte wieder selbst hinbekommen – und zwar pronto.

Quadrokopterhaftpflicht

Was’n Theater.

Das einzige, was sicher ist, ist daß man für die fliegenden Untertassen (ebenso wie für einen profanen Drachen – hurra, Deutschland) mittlerweile eine Haftpflicht braucht – und daß ebenso sicher die Privathaftpflicht (so vorhanden) diese Geräte fast immer ausschließt.

Je nach Quelle unterschiedlich ist erst mal die grundlegende Frage, ob eine Privathaftpflicht mit entsprechender Sondervereinbarung überhaupt ausreichen kann (weil die Halterhaftpflicht darin nicht mit abgedeckt ist, sondern nur eine Verschuldenshaftung). Fazit nach geraumer Suche: vom Modellflieger über den Versicherungsvertreter bis hin zum modellfliegenden Versicherungsvertreter sagt der eine hü, der andere hott. Für mich heißt das: sicherheitshalber wohl eher nicht.

Privat oder nicht privat ist auch noch eine unerwartet untriviale Frage, für die es wesentlich eher auf die Frage “Sport und Freizeit oder alles andere” ankommt als auf das, was man gemeinhin unter “privat” versteht. Je nach Gnade des zuständigen Beamten kann wohl eine Veröffentlichung des Flugs auf DuRohr bereits zur Deprivatisierung ausreichen.

Tja, und dann hat man aus dem Wust der Versicherungen derer vier rausgeklaubt, die in Frage kämen – und darf sich dann durch solche Feinheiten wühlen, wie daß

  • eine Versicherung nur ein Flugmodell versichert, die anderen aber alle im Besitz befindlichen
  • eine Versicherung Schäden durch Flugmodelle in einem Fall mit einschließt, die anderen aber Schäden an Flugmodellen
  • es natürlich zwei fast gleich klingende, aber völlig verschiedene Definitionen für “Schadensereignis” bzw. “Serienschaden” gibt
  • eine Versicherung sich das zweifelhafte Recht rausnimmt, prinzipiell alles nach sechs Monaten als verjährt zu betrachten
  • zwei Versicherungen einen Ausschlußparagraphen für “Schäden aus dem Austausch, der Übermittlung und der Bereitstellung elektronischer Daten” haben – zählt da nun die per WLAN und Smartphone-App realisierte Fernsteuerung dazu oder nicht?
  • und so weiter…

Und fragt man dann nach, erklärt einem dann z.B. der Vertreter der einen Versicherung, daß der Ausschluß der elektronischen Daten ganz sicher nicht für Fernsteuerungen gelte – weigert sich aber dann kategorisch, diese Klarstellung auch in den Vertrag mit aufzunehmen. Wie sagte schon meine Großmutter? “Nachtijall, ick hör Dir trapsen!”

Faßt man alles zusammen, stellt man fest, daß man (mal wieder) einfach nach dem Preis hätte gehen können – die einzige Versicherung, die man ruhigen Gewissens nehmen kann, ist die teuerste…


“Ich mach mir die Welt…

… widde-widde-wie sie mir gefällt!”

Leider reden wir nicht von Pippi Langstrumpf, auch wenn der Gesuchte in deren Namen enthalten ist, sondern von Donald Duck… Dumb… Trump.

Vor über 80 Jahren hatten die Deutschen ihren letzten möglicherweise Verrückten zum Kanzler gemacht.

Jetzt haben die Amis einen offenbar Geistesgestörten als Präsident, wie der Spiegel analysiert. Daß der Mann nicht ganz dicht ist, war ja von vornherein klar.

Der Rest der Welt muß hoffen, daß das Ergebnis diesmal ein anderes ist…