Kategorie: Hirngespinste und dumme Gedanken

Och, Sony…

Es ist ja gar nicht mehr so einfach, ein vernünftiges Autoradio zu finden, dank der herstellerseitigen Vernagelung der Autos – der DIN-Schacht ist nur mühevoll freizulegen oder gar nicht mehr vorhanden.

Einst gute Namen wie Blaupunkt oder Clarion gibt es entweder nicht mehr oder sie haben nichts mehr mit dem Originalhersteller zu tun, stattdessen findet man mehr oder weniger ominöse Hersteller wie Zenec oder Xzent, die zwar dann und wann hoch gelobt werden, wenn man den Onlinebewertungen glauben darf, die ich aber lieber erst mal anfassen würde, bevor ich 300+ Euronen dafür hinlege. Von den “guten alten” Namen findet man nur noch Alpine, Pioneer, Sony, JVC und Kenwood, wobei letztere mittlerweile derselbe Laden sind. Traurig. Bei Doppel-DIN-Geräten mit großem Display wird es noch schöner.

Das im Panzerbenz original vorhandene Gerät war technisch auf dem Stand von ungefähr 1996 (Audio-CD, UKW, MW, KW und als besonderer Luxus eine Erweiterungsoption mit Ladeschale für Nokia-Handys…), flog als erste Amtshandlung des Meisters achtkantig raus und wurde durch ein Kenwood ersetzt. Das hatt beim Bluetooth schon immer mal Schluckauf, fängt aber nach grob sechs Jahren nun an, ernsthaft herumzuzicken – Radio geht, die Bluetooth-Verbindung zum Telefon dagegen zunehmend weniger. Empfohlene Abhilfe ist ein Komplett-Reset… das nervt auf Dauer ein wenig.

Kenwood und folglich JVC sind damit erstmal raus – watt nehm wa nu?

Die Kombination “DAB, großes (bevorzugt Touch-) Display, Front-USB und Drehknopf hat zur Zeit nur einer der genannten – Sony. Also kaufte ich mir ein Sony XAV-AX1005DB – frisch auf dem Markt, schlicht, und damals zu Minidiskzeiten waren die Geräte von denen wirklich ordentlich. Das können sie doch nicht verlernt haben…

Irrtum.

Das Teil kam an und wurde erstmal vorsichtig beäugt, am Netzteil angeklemmt und ausprobiert. Haptisch ist das Ding nett, kleiner, aber griffiger Regler, das Display reagiert prompt und es spielt Radio und USB-Musik sauber ab.

Aber mal ernsthaft, Sony… ist das die Serienfirmware oder habt Ihr da irrtümlich eine frühe Testversion draufgebügelt?

Die Benutzeroberfläche wirkt unfertig – die Startseite ist noch einigermaßen designed, der ganze Rest sieht ein wenig aus wie das Menü einer Atari-Spielekonsole von 1983.
Flexibilität und Benutzeranpaßbarkeit der Oberfläche: null – naja, fast, man kann zwischen vier festverdrahteten Hintergrundbildern wählen, wow.
Funktionen: unausgereift – nicht mal ein automatischer Bluetooth-Reconnect geht. Wenn mal einmal aus dem Empfangsbereich rausgeht, muß man entweder das Auto abstellen (anders geht das Radio nämlich nicht aus: statt “Aus/Ein” wie früher mal wurde in unendlicher japanischer Weisheit nun die Spracherkennung auf “Lautstärkeregler lang drücken” gelegt, der einzige andere Taster ist für den Aufruf des Homebildschirms), denn erst beim Einschalten sucht es wieder nach Geräten – oder manuell neu verbinden. Wäre nett, wenn man das umstellen könnte… aber das hieße ja, man hätte eine benutzerkonfigurierbare Oberfläche… siehe oben.
Und wenn man mal kein Dudel haben will, muß man erst in ein optisch irgendwie an “Pong” erinnerndes Untermenü gehen, um das Gerät in eine Art “Sei ruhig”-Standby zu schalten. Das Display muß man dann noch extra ausmachen, indem man dasselbe Untermenü grad nochmal aufruft.

Der diesbezüglich befragte Sony-Kundenservice zeigte sich, nett, aber auch eher hilflos – man könne einen Verbesserungsvorschlag machen, und vielleicht bei einer neuen Firmwareversion, irgendwann…

Schade. Einmal zurücksenden bitte. Drehregler und Front-USB hat sich damit erledigt. Und nu?

Alpine kostet doppelt so viel wie der Rest der Welt, wenn man DAB will.

Pioneer hat – mit dem Hinderungsgrund des auch nach 20 Jahren immer noch häßlichen und nichtssagenden “neuen” Logos – augenscheinlich etwas mehr zu bieten. Das Modell, das ich will, ist aber nicht lieferbar – und das Radio ist angeblich auch genauso senil wie das Sony – klemmt man die Batterie ab, darf man offenbar alles neu einstellen…

Also doch wieder Kenwood… nach dem ersten Trockenversuch mit dem DMX-7017DABS scheint das eine ganz vernünftige Wahl zu sein, trotz der Tatsache, daß sich der GUI-Entwickler nicht so recht bei der Schriftgröße entscheiden konnte…:
Es reagiert zackig. Man kann die Startschaltflächen nach Belieben anordnen, es gibt einen Ausschalter, es gibt ein Standby, man kann eigene Grafiken als Hintergrund laden (und mit etwas Trickserei sogar das Bootlogo austauschen), die Klangeinstellungen sind mehr als ausführlich – und es merkt sich sogar fast alle seine Einstellungen ohne Strom, hurra (unverständlicherweise mit Ausnahme des DAB-Senderspeichers – @Kenwood: bitte nachbessern).
Jetzt müßte man nur noch die Uhrendarstellung nicht nur um- , sondern auch abschalten können. Warum denken Elektronikentwickler nur, daß man immer und überall auf jedem Gerät die Uhrzeit sehen will? Ich finde, eine Uhr pro Armaturenbrett reicht aus, und die hat meist der Autohersteller schon eingebaut…

Aber gut, das ist das kleinste Übel… Dann wird der Meister das Teil wohl mal ins Auto verpflanzen.


Und das wundert Euch?

Erstaunlich.

Die Tagesschau titelt: “Babyboomer lieben Frührente”, und der Deutschlandfunk schreibt “Mehrheit der älteren Arbeitnehmer will früh in Rente gehen”.

Ursache: die Uni Wuppertal hat untersucht und ausgewertet – und es kam heraus – man halte sich fest – daß die Leute die Rente besser finden als zu arbeiten. Nicht mal 10% der Befragten wollen die volle Zeit im Beruf absitzen, höret und staunet.

Man hat schon den Eindruck, daß nun gar große Verwunderung über dieses Studienergebnis vorherrscht – aber warum? Leute, das qualitative Ergebnis hätte ich Euch ganz ohne Studie auch sagen können…

Daß die Mehrheit der Leute keinen Bock drauf hat, die vor einiger Zeit politisch festgelegte Anpassung des Renteneintritts mitzumachen, ist doch klar.

Ebenso klar ist, daß unter den Arbeitnehmern kein geistig gesunder Mensch die Arbeit höher schätzt als sein Privatleben. Ausnahme sind eine Handvoll Verrückte, vermutlich eben jene 10%. Schließlich ist zum einen dank der Herrschaft der Controller und Betriebswirte dem Beruf schon lange jegliche Entspanntheit ausgetrieben, und zum anderen sind jene, deren Arbeit ihr Leben darstellt, viel wahrscheinlicher selbst Unternehmer.

Nun rechnen wir noch drauf, daß die befragten Leute einen Großteil ihres Lebens auf eine Rente mit spätestens 65 hingeplant und damit auch ihre Finanzplanung darauf ausgerichtet haben.

Welchen Grund hätten die also, jetzt auch nur einen Tag länger zu arbeiten, wenn sie auf die paar Euro Differenz nicht unbedingt angewiesen wären?

Ich kenne exakt niemanden (mich selbst eingeschlossen), der freiwillig morgens seinen Arsch zur Fiirma bewegt. Arbeit ist ein leider notwendiges Übel und die Theorie der “Selbstverwirklichung durch Arbeit” vollkommener Schwachsinn. Je eher man sich davon befreit, desto besser.


Nutella-Reverse-Engineering

Mit dem neuen Nutella kommt der Meister nicht klar. Das Zeug schmeckt mir nicht.

Leider geht meine letzte Reserve der guten alten Mixtur (zwecks Lebensdauerverlängerung notgedrungen im Kühlschrank aufbewahrt) langsam zur Neige, also brennt es mangels Einsicht seitens Ferrero doch etwas unter den Nägeln, Ersatz zu finden. Mischungen von Alternativprodukten (1/3 Caotina Kakaocreme auf 2/3 Nutoka sah ganz gut aus, paßte aber einfach nicht so gut wie erwünscht – und ist arschteuer) haben leider nicht so recht zum erwünschten Ergebnis geführt, also habe ich mich versuchsweise mal damit auseinandergesetzt, ob man nicht irgendwie mit Inhalts- und Nährwertangaben die Zusammensetzung des italienischen Gebräus herauskriegen kann.

Ferrero teilt dem geneigten Leser ja folgendes mit:

  • altes Nutella:
    • 13% Haselnüsse, 7,5% Magermilchpulver
    • Nährwerte: 31,8% Fett (11% gesättigt), 56,8% Kohlenhydrate (55,9% Zucker), 6,6% Eiweiß
  • neues Nutella:
    • 13% Haselnüsse, 8,7% Magermilchpulver, und (im Netz gefunden, steht wohl auf österreichischen Packungen) 7,4% fettarmer Kakao.
    • Nährwerte: 30,9% Fett (10,6% gesättigt), 57,5% Kohlenhydrate (56,3% Zucker), 6,3% Eiweiß

Theoretisch müßte man da mit ein paar Annahmen doch was rauslesen können…

Was einem in die Suppe spuckt, sind zum einen deutlich schwankende Angaben, was denn in den Nüssen und was im Kakao so alles drin ist. Außerdem ward mir irgendwann zugetragen, daß Rohstoffe für die Lebensmittelindustrie soweit wie möglich getuned werden, um die Zahlenangaben zu schönen – Milchpulver ist dort z.B. deutlich zuckerhaltiger als die Endverbraucherversion.

Trotzdem kam nach einer ordentlichen Suche und Spielerei mit Excel was einigermaßen vernünftiges raus: wählt man unter den ganzen Angaben für die Zutaten die raus, die am besten in die Rechnung passen, und kalkuliert ein, daß der Hersteller irgendwo noch Zucker in die Mischung hineinlügt, dann landet man bei folgender Hausnummer für die vollständige Zusammensetzung:

  • Neues Nutella: grob 49% Zucker, grob 17,5% Palmöl, 13% Haselnüsse, 8,7% Magermilchpulver, 7,4% fettarmer Kakao, grob 4% Sojalecithin und irgendwas an Vanillin.
  • altes Nutella: grob 49% Zucker, grob 18% Palmöl, 13% Haselnüsse, 7,5% Magermilchpulver, grob 8,2% Kakao, grob 4% Sojalecithin und irgendwas an Vanillin

Gesetzt den Fall, daß die diversen Schätzungen in dieser Rechnung richtig waren, kann man also aus neuem Nutella altes machen, indem man es vorsichtig erwärmt und in einer 550g-Packung nochmal so 4g entöltes Kakaopulver einrührt.

Das wird bei Gelegenheit mal probiert.


Pech gehabt…

… meine neue Tastatur hätte ich mir mal besser vor dem Jahreswechsel gekauft, da hätte sie noch 50 Euronen (!) weniger gekostet. Scheiße!

Nun gut, jetzt ist eine Cherry MX 3.0 mit den braunen Schaltern bestellt – das erste mechanische Keyboard des Meisters seit damals, als ich noch meinen alten Klotz (irgendein fernöstlicher IBM-Nachbau mit “Buckling spring”-Schaltern) hatte… endlos laut und riesengroß, aber unzerstörbar. Stichwort “laut”: Uniqey-Dämpfer kommen in die neue gleich mit rein. Bombenidee, die die Typen hatten!

Die Cherry ist wohl eine der letzten ihrer Art, nachdem man die Dinger Anfang des Jahres durch ein neues, nicht so flaches Modell ersetzt hat, daher auch die üble Preissteigerung…

Bleibt zu hoffen, daß das Teil länger hält als dieser Apple-Umbau von Logickeyboard, den ich zur Zeit habe. Der ist zwar zwar hübsch und zierlich, aber ziemlich enttäuschend in Sachen Lebensdauer. Wenn man deutlich mehr als fünf Tasten überhaupt nicht mehr lesen kann, nutzt auch die massive Aluplatte nix, die das Matschfeeling doch erheblich reduziert.

Eigentlich hätte es ja rein optisch eine Nanoxia Ncore Retro werden müssen. Nur die kriegt man nicht leiser…

PS: Bevor jemand fragt: nein, der IBM-Clon flog seinerzeit ob der ersten Begeisterung über flache Keyboards auf den Müll. Rückblickend dämlich, aber man kann ja nicht alles aufheben…

Edit: Problem gelöst – der Verkäufer hat mir versehentlich ein Modell mit schwarzen statt braunen Schaltern geliefert, das mir zwar gefallen hat, bei dem aber völlig überteuert war. Retourniert – und für ein Drittel des Preises woanders gekauft :-)


Spontis

Da hat es doch tatsächlich mal wieder eine neue Seite in des Meisters Linksammlung geschafft – Spontis. Eine richtige kleine Community mit mehreren Autoren, und die einzige Seite, die ich kenne, die es hinbekommt, ihre Leser sogar zu angeregten Diskussionen in den Kommentaren bringt – ganz ohne Trolle.

Neu ist ein Gruft-Orakel. Der Meister ist demnach ein Ghoul, dem empfohlen wird, sich diesen Monat von Feuer fernzuhalten. Na, da soll ruhig einer ankommen. Dann wird das höchstherrschaftliche Maschinarium ausgepackt und eben schnell mittels Lötkolben, Taschenakkuschrauber, zwei Schokoladenalufolien, einer Flasche Shampoo und einer Portion Wahnsinn ein Tachyonenwirbelschaumlöscher gebaut!


Man muß ihr ja regelrecht dankbar sein

“Das Kabinett war vollzählig.” Nüchterne Worte von Frau Kramp-Karrenbauer in Richtung der Tröte, die sich nach eigenen Worten “ein solches Amt zutrauen” könnte, wie die Tagesschau berichtet.

Stellen wir uns mal vor, was der werte Herr Merz da getan hat. Erst verliert er vor Jahren gegen Merkel und verkrümelt sich schmollend in die Wirtschaft. Man hört und sieht nichts mehr von ihm. Und jetzt taucht der Mann wieder auf, denkt, er könne aus dem Stegreif Vorsitzender werden, fliegt dankenswerterweise damit auf die Fresse – und kommt dann auf den Gedanken: Ach, Minister wär doch auch was.

Was denkt der sich eigentlich?

Wenn in einer normalen Firma jemand kündigt, weil er eben nicht Chef geworden ist, sondern der verhaßte Kollege, dann fast zwanzig Jahre ins Land gehen läßt, wo er sich sowohl fachfremd beschäftigt als auch um die Belange der Firma einen feuchten Dreck schert, und dann mitbekommt, der Posten wird jetzt wieder frei – kommt der dann – falls er noch bei Trost ist, ernsthaft auf die Idee: “Ach, ich bewerb mich jetzt mal auf den Posten”? Nein, denn wenn er das täte, hätte er sich mindestens in den für die Firma wichtigen Belangen außerordentlich hervorgetan, am besten aber wäre er im Konzern geblieben und beides kombiniert.

Und falls er das doch tut und man ihm den Mittelfinger zeigt: dann sollte er seine Lehre gezogen haben und bei seinem neuen Tätigkeitsfeld bleiben.

Nun kommt der Mann aber direkt nach der erfolglosen Bewerbung wieder an: “Wenn schon nicht Vorstandsvorsitzender, dann wenigstens im Aufsichtsrat. Nein, drunter mach ichs nicht. Ach so, und den neuen Vorstandsvorsitzenden kann ich auch nicht leiden.” Schickt aber zur Sicherheit mal einen schon vorher einen minderbefähigten und daher schon früher an eine unkritische Position weggelobten Exkollegen vor, mit dem er gut kann (in unserem Falle die EU-Leuchte Oettinger…)

In einer Firma würde man so einen lächelnd vor die Tür setzen. Wer will jemanden, dem es erkennbar nur darum geht, sich mit irgendwelchen Federn zu schmücken – und sobald er die nicht kriegt, verpißt er sich?

Ich mag die CDU nicht besonders, aber es ist positiv zu sehen, daß da doch zumindest ein gewisses Grundmaß an Vernunft zu existieren scheint, wenn auch längst nicht bei jedem, sondern nur gerade so bei der Mehrheit. Hoffentlich sehen wir Herrn Merz nie wieder, auch wenn der der SPD vermutlich guttäte…


“Ka-Boom!!”

Juchhe. Heise erinnert daran, daß die Ampel 150 Jahre alt geworden ist – mit den Worten, daß die erste Ampel (in London) nach drei Wochen Betrieb von selbst in die Luft geflogen sei.

Ich finde, zu diesem runden Geburtstag könnten doch mal so 10% der Ampeln hier im Landkreis sich an die hehre Tat ihres Urahnen erinnern und ihr nach besten Kräften nacheifern. Oder?


iOS vs. Android

Kurz auf den Punkt gebracht:

iOS:

Benutzer: Ich will das Standardprogramm ändern!

iOS: Nö.

Benutzer: Na gut…

Benutzer: Ich will, daß Du nicht einfach [irgendwas] tust!

iOS: Interessiert mich nicht.

Benutzer: Ich will aber!

iOS: Nö. Der große Jobs wollte es nicht, also hast Du es gefälligst auch nicht zu wollen.

Benutzer: Na gut…

Android:

Benutzer: Ich will das Standardprogramm ändern!

Android: Na gut…

Benutzer: Toll!

Benutzer: Ich will, daß Du nicht einfach [irgendwas] tust!

Android: Och nöö…

Benutzer: Ich will aber!

Android: Na gut…

Benutzer: Toll!

Android: <Reboot> Mist! <Reboot> Jetzt <Reboot> hab <Reboot> ich <Reboot> Schluckauf! <Reboot>… <Reboot>… <Reboot>… … …

… Fazit: mit dem Handling von manchen Fehlern – zum Beispiel wenn der Anwender im Trust Center einfach Systemprozessen manche Sachen verbietet – hat es Android vorsichtig gesagt nicht so besonders. Aber man kriegt es dafür selber wieder hin – wenn man weiß, wie.


Gülden

Mann, ist Vergolden einfach!!

Gülden

… und plötzlich zickt die Temperaturmessung nicht mehr rum :-)

Als nächstes wird ausprobiert, ob ich den Rest mit Ruthenium dunkel bekomme.


Impressionen von Heimflug…

… tatsächlich fast fünf Stunden lang durchgeschlafen – die drei Baileys haben Wunder gewirkt :-) …

… England das erste Mal komplett wolken- und nebenfrei…

… und nach der ausgesprochenen Motze bei Copa auf dem Hinflug gabs diesmal bei KLM eine echte Stewardess alter Schule, die sich wahrlich rührend gekümmert hat. Danke!!

Impressionen von Heimflug...
Im Landeanflug auf Amsterdam…