Kategorie: heilemacht

Klunk!

Ein denkwürdiges Zitat vom Ich, an ein einem lauen Abend in der Stadt, es ging um die Centrex…:

“… eines fernen Tages wird hier nur noch grauer Staub sein – und mittendrin: eine Bohrmaschine. Und irgendwann werden hier seltsame Aliens in einem kleinen Plastikraumschiff herkommen, landen, und die Maschine aus Metall angucken. Und sie werden den Schalter aus Metall betätigen und feststellen: ‘Hey, der macht ‘Klunk!’… das fühlt sich gut an!’

Und dann werden sie zurückgehen zu ihrem kleinen Plastikraumschiff und da auf den kleinen Plastiktüröffner drücken, und der wird “niäck-niäck” machen. Und sie werden feststellen: ‘Das ist Scheiße, das müssen wir ändern!’

Und wenn sie fertig sind, werden alle Schalter in ihrem Raumschiff ‘Klunk!’ machen.

… und dann werden sie nur noch zwei Meter hoch fliegen können, weil der Antrieb ihres kleinen Plastikraumschiffs halt nur für Plastik ausgelegt ist.”

Na, zum “Klunk” reicht die Masse nicht ganz – die Schalter bewegen sich eingebaut irgendwo zwischen “Klank” und “Klonk”. Aber sie ist fertig – und sie rennt genau wie gewünscht :-)

Klunk!

Klunk!


Herr Doktor, es geht dem Ende entgegen

Jetzt muß man sie eigentlich nur noch fertig zusammenbauen. Der Meister stellt vor – das Bohrmaschinenpuzzle. Centrex in Teilen:

Herr Doktor, es geht dem Ende entgegen

Kurz nochmal zusammengefaßt: alles zerlegt, jedes einzelne Teil gereinigt und wo nötig neu geschmiert, neuer Motor mit Frequenzumrichter für 230V-Betrieb, neue Lager rundum, neue Riemenscheiben, neuer Lack, neue Glasscheibe für die Lampe (die Osram-“Made in West-Germany”-Glühlampe bleibt drin, so lange sie ihren Job macht), neue Verkabelung und passend umgebaute Schalter.

Jetzt fehlt nur noch der Tisch, auf den sie dann drauf kommt – der soll nächste Woche hier eintrudeln.

Bis dahin beseitige ich noch den Schmodder aus dem Bohrfutter, nachdem das Biest sich nun endlich hat öffnen lassen.

Herr Doktor, es geht dem Ende entgegen


Man sieht es regelrecht vor sich

…irgendwann vor 45, 50 Jahren… ein Konstrukteur und irgendein Chef/Firmenpatriarch oder sonstiger Boss (die Seuche der Controller gab es damals ja noch nicht)…:

Boss: “.. ach ja, und den Ablauf für die Bohrflüssigkeit am Bohrtisch schenken wir uns.”

Konstrukteur: “Aber dann müssen wir die Gußform ändern.”

Boss: “Gußform? Brauchmanich – wir lassen einfach das Loch weg.”

Konstrukteur: “Aber… da ist doch ne Wanne drin. Da sammelt sich doch die ganze Soße und die feinen Späne. Dann müssen wir die Gebrauchsanweisung ändern, damit der Kunde das leermachen kann.”

Boss: “Gebrauchsanweisung? Brauchmanich – das wird der Benutzer wohl selber wissen.”

Konstrukteur (zunehmend verzweifelt): “Aber das Sieb da oben drin ist doch eingepreßt und ohne Griff, das sieht der doch gar nicht. Dann muß ich zumindest das Sieb ändern.”

Boss: “Sieb ändern? Brauchmanich.”

Konstrukteur: “Aber…”

Boss: Nehmen wir mal an, da drin steht das Zeug. Passiert was?”

Konstrukteur (verwirrt): “Naja, es müffelt… und irgendwann ist auch unser Tisch mal durchgerostet…”

Boss: “Wann?”

Konstrukteur (resigniert): “Naja… so zehn bis fünf—”

Boss: “Sehnse – brauchmanich. Machense einfach das Loch weg. Das verdunstet schon.”

 

… und nun sitzt der Meister da, 45 Jahre danach, hat das Sieb bei seiner Centrex rausgepopelt und klopft mit Hammer und kleinem Schraubenzieher den Schmodder der letzten Jahrzehnte aus der Wanne ohne Ablauf. Interessant, in was sich feine Metallspäne, Öl und Wasser in so langer Zeit verwandeln:

Man sieht es regelrecht vor sich

 

Ergebnis nach einer Dreiviertelstunde: Das Loch ist wieder leer, der Grauguß-Tisch hat die Sache bewundernswert gut überlebt – und die Klinge vom Schraubendreher ist krummgehämmert. Hartes Zeug, so ein gut gereifter Bohrschlonzkuchen…

Und jetzt kommt da entweder ein Ablauf rein, bevor der Tisch neu lackiert wird, oder das Sieb wird umgebaut. Oder beides.

Man sieht es regelrecht vor sich


Neues Spielzeug

Die Black&Decker ist tot, es lebe die Black&Decker…

… oder genauer: tot ist des Meisters alte Bohrmaschine nicht – aber ein Gerät, das um über 0,2mm eiert, spannt man halt nicht mehr in einen Bohrständer. Ein spät bemerktes Opfer des Umzugs.

Das eilig durchgeführte Tauschen der Lager hat leider nicht viel gebracht; das Bohrfutter ist hinüber. Und nach mehreren vergeblichen Versuchen steht für mich ziemlich fest, daß Röhm, Metabo und Co. heutzutage nur noch die Futter mit dem fast nur bei Handbohrmaschinen verwendeten zölligen Gewinde versehen, die ansonsten als Ausschuß auf dem Müll landen würden.

Also doch mal was “richtiges”. Nach einiger Suche (und dem Ausschließen einer wunderschönen Siemens&Halske-Maschine, die jede Steampunk-Werkstatt adelt, aber mit bald einem Meter Bautiefe leider den vorgesehenen Platz gnadenlos sprengen würde)…

Neues Spielzeug

(man stelle sich das Teil mal komplett überholt vor…)

…wurde es dann ein Stück badische Baukunst.

Hat irgendwer schon mal was von der “Süddeutschen Präcisions GmbH” gehört? Ich nicht.

Egal: das Biest ist von 1973, aus Metall, wiegt 100kg (nochmal danke an Amok fürs Mitschleppen), hat eine mechanische stufenlose Drehzahlregelung, die ich sonst nur von den Ungetümen von Alzmetall kenne – und wird nun gerade bis zur letzten Schraube zerlegt, gereinigt, neu lackiert, mit neuen Lagern versehen und auf 220V-Betrieb umgebaut. Einen passenden Motor hatte eine Hanauer Firma im Programm, die TU München war so nett und hat mir einen Scan der originalen Anleitung zukommen lassen – und ein freundlicher Mensch irgendwo aus dem Norden hat mir vorab einen Schwung Fragen beantwortet und Bilder zugeschickt – bereits jetzt eine deutschlandweite Coproduktion also :-) Neues Spielzeug


Kleiner Zeitfresser

Schreibtisch zweiter Teil: Hurra, das, was ich als nächstbesten Ersatz für das fehlende Schloß finden konnte, ist da – Restbestand eines einzelnen Händlers für Antikrestaurationsmaterialien, Produktion eingestellt, laut Händler nur noch für rechte Türen erhältlich. Nun gut, besser als nix – eigentlich soll das ja in die linke Tür rein (heißt: (umgekehrte Schlüsseldrehrichtung)…

Schloß kam an, Schloß ausprobiert: hey, der Ömmel hat sich vertan, das Schloß ist für links! Glück gehabt.

Nach einiger Arbeit ist es nun drin:

Kleiner ZeitfresserSo klein und unschuldig, wie es da sitzt, sieht man ihm die über neun Stunden Arbeit und die nötige kleine Exkursion durch fast alle Tätigkeiten des Grundpraktikums gar nicht an… Sägen, Bohren, Feilen, Schleifen, Fräsen, Biegen, leicht verfeinert durch ein bißchen Spalten und noch mehr Sägen und Feilen für die nötigen Adapterteile aus Holz; von allem etwas, damit das Teil dem Original so nahe wie möglich kommt und sämtliche vorhandenen Altteile wiederverwendet werden. Der Ausbilder von damals würde sich vermutlich freuen, daß der “Studendekopp” von damals mal wieder was anständiges macht – wenn man aus einer halbrunden Eisenstange ein passendes kleines Flachblech feilt, kommt doch fast wieder ein bißchen “U-Stahl-Feeling” auf.

Jetzt brauche ich nur noch etwas 1,3mm-Messingblech für ein neues Schließblech (und adäquaten Ersatz für das provisorische Oberteil der Führung ganz unten im Bild). Und in so einem bis zehn Jahren sehen die Schrauben dann auch so aus, wie sie sollen.

Aber erst mal fräse ich mir passende Schlüssel aus meinen Rohlingen. Die Idee mit gedruckten Vorlagen und selbst mitgebrachten Rohlingen stieß beim Schlüsselheini leider auf nur sehr begrenzte Gegenliebe…


Alle(s) im Ösdn

Irgendwie jedenfalls.

  • Das Ich eiert in Thailand umher… und hat sein Weblog, nachdem er mich vor Jahren zu PHP bequasselt hat, wieder auf statisches HTML zurückumgestellt, was nicht einer gewissen Ironie entbehrt – immerhin ist er abgesehen von farblichen Präferenzen nun genau da, wo ich vor über zehn Jahren mal war :-). Daher lasse ich mir folgendes auch nicht nehmen:
    Alter – Du beschwerst Dich immer über mangelnde Usability meiner Seite – hast Du mal Deine eigene betrachtet? Mangels Kommentarfunktion geh ich zurück zur Email, kein Problem – aber wenigstens “vorwärts”/”rückwärts”-Links könntest Du unter die einzelnen Posts packen. Oder mach meinetwegen ganz traditionell ein Frameset draus – Inhaltsverzeichnis links, Inhalt rechts -, damit man nicht nach jedem Eintrag erst zurück auf die Startseite eiern darf, um zum nächsten zu kommen, wenn man schon jeden Post einzeln anklicken muß, um mehr als die Überschrift zu sehen.
    Von ner Suchfunktion rede ich ja gar nicht mal!
  • der Nicht-Mehr-Elektronikladenschlumpf ist in Japan und versucht verzweifelt, einem Ingenieur beizubringen, daß (sinngemäß, in Wirklichkeit gehts um Drehstrom) 1+2-5 niemals und unter gar keinen Umständen Null sein kann.
  • und ich? Ich bin und bleibe hier, hab mir aber einen neuen alten Schreibtisch gekauft (aus Leipzig) und ließ mir den von einer rumänischen Spedition hierherkarren, womit dem Bezug gen Sonnenaufgang ebenfalls Genüge getan sei.

Wie bei einem über hundert Jahre alten Holzklotz nunmal zu erwarten, hatte der hier auch ein paar Kleinigkeiten, die neben dem dringend nötigen Putzen und Einölen zu beheben waren.

Nach vielen Jahrzehnten ohne neues Wachs vollkommen abgenudelte Laufschienen für die Auszüge veranlaßten den ortsansässigen Schreiner zu einem “Oha!” samt hochgezogener Augenbrauen, hinderten ihn aber nicht daran, mir aus den Fragmenten binnen weniger Tage bestens passenden Ersatz zu schnitzen.

Alle(s) im Ösdn

Von einst drei Türschlössern existierten noch zwei. In einem hatte ein Profi einen Schlüssel derart gewaltsam versenkt, daß der weder vor- noch zurückwollte. Das andere fielt mir dagegen gleich in Einzelteilen entgegen.

Für das fehlende Schloß fand der Meister nach emsiger Suche im Netz erst den Namen und dann sogar Ersatz – der Begriff “Schubstangenschloß” war mir bisher nicht bekannt…

Das zerbröselte Schloß ließ sich nach dem Basteln von Ersatz für alle Blattfedern aus einer alten Aufzugsfeder für einen Wecker und etwas Puzzlearbeit wieder zusammenbauen, und das verklemmte Schloß war gnädig und spuckte nach fleißigem Popeln, einigen Flüchen und etwas mechanischer Überzeugungsarbeit (Hammer und Hebel) den Schlüssel aus, woraufhin dem Zerlegen und Geradebiegen sämtlicher Teile nichts mehr im Weg stand. Wundersamerweise war da drin wirklich nichts zerbrochen.

Blieb das Problem mit den Schlüsseln: der eine, der dabei war, war weder für das eine noch das andere Schloß gedacht – die Originale waren wohl schon seit längerem in die sächsischen Jagdgründe eingegangen.

Der Schlüsseldienst kann nur Schlüssel kopieren. Aber so ein altes Schloß passend auszumessen ist eigentlich nicht schwer – also durfte der 3D-Drucker zur Abwechslung mal zwei Schlüssel drucken:

Alle(s) im Ösdn

Was soll ich sagen – beide Schlüssel funktionierten auf Anhieb. Fast schon erschreckend, wie einfach das geht… mal sehen, was der Schlüsseldienst zu dieser Art Vorlage sagt.

Ansonsten warte ich nun auf das bestellte Schloß sowie ein paar neue alte Schlüssellochblenden – und freue mich meines Möbels.

Alle(s) im Ösdn


Auch Schweizer murksen mal

Was so alles mit einem Haus kommt…: Die Hütte hat eine Terrasse, und die kann man ja mal nutzen. Also braucht man, falls man nicht dem fernöstlichen Ansatz des Auf-dem Boden-Herumhockens folgt, Tischchen, Gartenstuhl. Wie schon Konfuzius sagt: “wel einen Stuhl hat, sitzt bequem ohne Velknotung seinel Extlemitäten.”

Dazu ist, weil Gruftis nun mal lichtscheues Gesindel sind und Sonne neben Albernheit auch ausgeblichene Klamotten, erbraunte Haut, Sommersprossen, Altersrunzeln sowie spontane Totalausfälle verursacht, ein Sonnenbescheinungverhinderungsgerät oder besser mehrere vonnöten.

In des Maschinisten Falle sind das zwei große Sonnenschirme; und weil der, der billich kauft, sölbiges bekanntermaßen zweimal tut, sind die Dinger nicht fernöstlicher, sondern schweizer Herkunft. Sollten also halten.

Daß das auch mal ein Irrtum sein kann, stellte sich vor einer Woche heraus – der fast nagelneue Glatz Alu-Twist ließ sich wunderbar öffnen; schließen dagegen wollte er sich so überhaupt nicht mehr lassen; auf dem halben Wege ging er einfach wieder auf.

Ein kurzer Blick ins Innere ergab, daß sich das Zugseil aufs wunderbarste in seine Bestandteile zerlegt hatte; vermutlich ein Produktionsfehler. Der Hersteller sah das wohl ähnlich, fackelte dankenswerterweise nicht lang und schickte ein komplettes neues Gestell.

Damit war der Schirm heile; aber das wegen eines lausigen Seiles defekte Gestell einfach wegwerfen wollte ich nun auch nicht. Der Hinweis in der Serviceanleitung, daß der Austausch nicht möglich sei, ist ja wohl bestenfalls als Ansporn zu versehen, es trotzdem zu versuchen…

Und – es funktioniert prima; man kann beim Alu-Twist recht problemlos das Seil wechseln – zumindest, solange es nicht gerissen ist und man selbst nicht zehn linke Daumen hat.

Wie das geht, sei dem unbekannten Leidengenossen im folgenden beschrieben:


Glück gehabt – gleich doppelt

Gestern  war der Meister war mal wieder am Nähen – und wunderte sich, daß meine Singer 631 plötzlich alle naselang den Faden gefressen oder zerrissen hat. Und siehe da: der Greifer (das ist das Ding, das Ober- und Unterfaden miteinander verknotet) war hinüber; die Spitze war angebrochen. Ein kleiner Fehler, den man nur unter der Lupe sieht, aber der Funktion alles andere als zuträglich…

Nun habe ich vor… hm… sieben? Jahren beim damaligen SINGER-Zentrallager ein paar Teile angefragt, wo ich dann den Hinweis bekam, daß man seit kurzem nicht mehr Zentrallager sei, diese Teile aber noch da habe. Daraufhin habe ich dann auf gut Glück nochmal einige Sachen bestellt, unter anderem einen Greifer. Der lag dann so bei mir rum. Also heute eben jenen Greifer gesucht, gefunden, eingebaut. Maschine geht wieder. Glück gehabt eins: heute kriegt man das Teil nicht mehr.

Danach habe ich gesucht, warum das denn (mal abgesehen vom offensichtlichen Grund “datt Ding ist 50 Jahre alt”) passiert sein könnte – und habe dabei (wieder) herausgefunden, daß die obere Führungsbuchse für die Nadelstange ausgenudelt ist. Jetzt halt noch ein kleines bißchen mehr als vor zehn Jahren.
Nun hatte mir vor einer Weile ein wohlmeinender Zeitgenosse statt eines Zubehörteils, das ich haben wollte, gleich eine komplette alte Singer zugeschickt. Die war zwar ein Wrack, aber ein paar Kleinteile (unter anderem eben jede Buchse) habe ich mir ausgebaut – und die ist tatsächlich noch in bestem Zustand. Ausgetauscht, Glück gehabt die zweite :-)


Zuviel gedacht.

Offenbar habe ich zuviel Respekt vor Plastikschrauben: Nach dem eindringlichen Warnhinweis in der Anleitung, doch um Himmels willen niemals und unter keinen Umständen das Messer bei unserem Sabo-Elektromäher selber zu lösen, hatte ich beim Blick auf den aus Plastik gegossenen Sechskant, der mich auf der Unterseite des Mähers angrinste, erst mal klein beigegeben – wer weiß schon, was einen da für eine Gemeinheit erwartet?

Falls noch jemand so denkt: Keine Bange. Das ist wirklich eine ganz profane Schraube, nur ist bei der der Kopf komplett mit Plastik ummantelt, um die Isolation des Elektromotors nach Norm zu gestalten.

Aufdrehen (die Motorbremse hilft, ggf. den Messerbalken mit der Hand festhalten), Messer raus (dabei die Lage vom Plastikeinsatz und vom Messer selbst merken), falls nötig das Geblase sauber machen, und mit neuem / geschliffenem Messer wieder zusammenbauen. Nur entspannt handfest anziehen, keinesfalls festknörzen. Fertig.


Faszinierendes Ding

Was ist würfelförmig, steht auf der Werkbank und singt in den schiefesten Tönen?

Nein, kein Radio mit Schlagersender (obwohl das auch passen könnte…), sondern ein 3D-Drucker.

Der Meister bekam den Hinweis, daß eine chinesische Hinterhofbude solch ein Gerät für sage und schreibe 150 Eier anbietet. Bis ich nachgesehen habe, war das Angebot zwar Geschichte, jedoch beglückte der Blick auf die üblichen Verramschmichseiten mit einem deutschen Modell – zwei Jahre alt, gebraucht, mit massivem Metallgehäuse und guter Mechanik einerseits sowie einigen modelltypischen bekannten Schwächen andererseits für ein Drittel des Neupreises. Da bin ich dann schwach geworden.

Tja, und nach einiger Bastelei steht der Würfel hier auf der Werkbank und druckt sich selber einen neuen Druckkopf.

Und Quarzglas mit Uhu-Stick ist tatsächlich eine wunderbare Druckunterlage :)