iOS 10 behalten ohne Update-Nerverei

iOS 11 ist da. Und wie schon geschrieben – ich mag es nicht: nur noch 64Bit-Apps, keine App-Verwaltung mehr im iTunes (und so, wie es aussieht, auch keine neue App-Verwaltung als eigenes Programm), und zu allem Überfluß auch keine systemweiten VPN-Proxy-Firewallprogramme mehr, mit denen man das gesamte Handy werbefrei kriegt.

Also bei iOS 10 bleiben. Nur wie kriegt man das Telefon dazu, einem nicht täglich das Update aufs Auge drücken zu wollen?

Hier kommt der Werbeblocker ins Spiel, der bei iOS 10 ja noch geht. Wenn man einen solchen im Einsatz hat, kann man einfach den Apple-Updateserver aussperren – und prompt (ggf. nach dem Löschen des zwischengespeicherten Updates in den Einstellungen) gibt das Telefon Ruhe.

Wie macht man das?

  1. Werbeblocker installieren. Ich kenne derer drei:
    • Adblock von Futuremind (erst kürzlich gefunden, aber dem ersten Eindruck nach der Blocker mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Ergänzung: Läuft nach über einem Monat Testen wunderbar, bis auf zwei Einschränkungen: nach einem Geräteneustart kommt er nicht von allein in die Pötte. Und wenn man ihn nicht immer wieder mal aufruft, schaltet er sich von selber ab. Ansonsten fehlt: Zurücksetzen des DNS-Cache und eine Logdatei aller Verbindungen letztere ist seit Version 4 ergänzt!, und sie haben den von Apple verbotenen VPN-Proxy kurzerhand durch einen DNS-Proxy ersetzt, der im Endeffekt dasselbe tut und auch auf iOS 11 läuft. Glückwunsch!),
    • Disconnect Pro Privacy (viel zu teuer, auch weil man die Filterliste erst per In-App-Kauf erwerben muß, mit Schwächen bei der deutschen Übersetzung, aber: sehr zuverlässig – einmal anschalten und dann vergessen, in einem ersten Test selbst nach einem Reboot. Und mit einer sehr nützlichen Logdatei aller Verbindungen, aus der mal neue Sperren erstellen kann. Nur zu empfehlen, wenn die App mal im Angebot ist),
    • Weblock (günstig, mit Whitelist, aber ohne Logdatei, hat einige Tücken wie z.B. daß ab und an die Filterung einfach mal aussetzt, man den DNS-Cache vom iPhone nicht einfach zurücksetzen kann – und daß man den Appstore erst mal wieder zum Laufen bringen muß) gestrichen, die haben Apple ebenfalls nachgegeben und die VPN-Filterung ersatzlos abgeschafft
    • und Adguard Pro (soll sehr gut funktionieren, systemweite Filterung aber erst nach ein paar Tricks, muß man googlen)(gestrichen, weil die App offenbar unter Druck von Apple auf ein anderes Filterungssystem umgestellt hat und daher nicht mehr lokal funktioniert)

Bei Weblock: folgende Domains zur Ausnahmeliste hinzufügen, damit der Appstore wieder geht (aktuelle Liste unter https://support.apple.com/de-de/HT201999):
albert.apple.com
evintl-ocsp.verisign.com
ax.itunes.apple.com
evsecure-ocsp.verisign.com
deimos3.apple.com
*.amazonaws.com
gg*.apple.com
*.symcb.com
gs.apple.com
*.symcd.com
itunes.apple.com
*.itunes.apple.com
phobos.apple.com
skl.apple.com

  1. Nun die Domains appldnld.apple.com, xp.apple.com, mesu.apple.com, mesu.g.aaplimg.com, mesu-cdn.apple.com.akadns.net, e1329.g.akamaiedge.net, mesu.apple.com.edgekey.net,  www.icloud.com und setup.icloud.com auf die Sperrliste setzen (alternativ: icloud.com auf die Sperrliste und caldav.icloud.com auf die Ausnahmeliste, wenn das Programm das zuläßt). Wer iCloud benutzt, muß versuchen, ob das dann so noch geht – das kann ich hier nicht testen…
  2. Reset des DNS-Caches: Bei Privacy Pro in der App selbst, sonst eine der folgende Optionen nutzen:
    1. Aktivieren und Deaktivieren des Flugmodus. Reicht fast immer. Teilweise kann es jedoch sein, das permanente Einträge im DNS-Cache nicht korrekt entfernt werden.
    2. Löschen der Netzwerkeinstellungen über “Einstellungen -> Allgemein -> Zurücksetzen -> Netzwerkeinstellungen”.
    3. kompletter Neustart des Gerätes.
  3. Neustarten aller Apps und dem Neuverbinden hat das Telefon unter Einstellungen – Allgemeines – Update nur noch eine Fehlermeldung gebracht.
  4. Ein eventuell bereits heruntergeladenes Update wird man wieder los, indem man unter “Einstellungen -> Allgemein -> Speicher- und iCloud-Nutzung -> Speicher verwalten” das Update in der Liste auswählt und löscht.

Ziel erreicht, Ruhe vor dem Update 🙂

Testen kann man das, indem man in den Systemeinstellungen nach einem Update suchen läßt, Findet er nix, hat man gewonnen.

Hinweise: je nachdem, was Apple mi seinen Servern anstellt, können zeitweise auch App-Updates geblockt werden. Da sollte man gelegentlich drauf schauen bzw. dran denken, wenn man eine neue App kaufen will und es einfach nicht klappt.
Und: dieser Beitrag scheint zwar nach aktuellem Wissensstand komplett und richtig, wird aber aktualisiert werden, wenn den Meister mal ein dazugehöriger Blitz der Erleuchtung treffen sollte. Also: wiederkommen!


Mausersatz

Wie mir scheint, taugt ein Grafiktablett völlig problemlos als Ersatz für eine Maus… jedenfalls solange man nicht gerade Egoshooter spielen will.

Ergonomischer ist das ganze auf jeden Fall, auch wenn bei diesem Schnäppchen aus dem bunten OnlineFlohmarktRamschladen doch eindeutig eher der “Willhaben”-Faktor bestimmender war – realistisch betrachtet hätte es ein neuer Mikroschalter für die G600 auch getan (etwas peinlich nebenbei, daß der überhaupt schon anfängt zu spinnen).

Nun denn – so kann ich die Sache damit rechtfertigen, daß ich ja schon beruflich mehr oder weniger den ganzen Tag über mein Handgelenk mit einer Maus (ja, immer noch diese hier!) auf Trab halte und auf diese Weise wenigstens zuhause möglichen Problemen auf diese Weise vorbeuge. Und nachdem allen Unkenrufen und “wie komme ich mit einem Grafiktablett klar? 75 einfache Übungen”-Videos im Netz zum Trotze des Meisters Eingewöhnungsphase ungefähr fünf Minuten dauerte, findet mein Hirn das offenbar auch gut.

Und natürlich kann ich damit auch viel toller Blödsinn skizzieren als mit einer Maus…


Äääh… nee, Apple.

An sich sind die Mobilgeräte mit dem angefressenen Kernobst drauf ja wirklich gut – teuer, aber sauber konstruiert, langlebig, mit vernünftigem Datenschutz und mit langem Support in Form von Betriebssystemupdates.

Bisher lief das auch wunderbar. Es gab die eine oder andere optische Änderung, an die man sich gewöhnen mußte, sinnvolle Neuigkeiten und Unfug hielten sich etwa die Waage, Sicherheitslücken wurden zuverlässig gestopft, bestehendes lief weiter. Alle waren zufrieden.

Nun kommt iOS 11. Daß hier der Support für alte 32Bit-Apps gestrichen wird, schmeckt mir (und sicher auch einer Ladung Softwareentwickler) nicht besonders – aber gut, es wurde kommuniziert. Jedes Handy hat beim Starten eines Programms drauf hingewiesen: “Dieses altertümliche Stück Programmierkunst wird auf dem nächsten Betriebssystemupdate nicht mehr laufen!” Wenn man iOS aktualisiert, weiß man also, was passiert – und kann es tun oder es lassen.

Bei iTunes haben die Herren aber einen anderen Weg gewählt – und kommentarlos die Unterstützung für das Verwalten von Apps auf dem eigenen PC entfernt. Das heißt: ab sofort muß man wohl oder übel jede jemals gekaufte App auf dem Handy behalten – schließlich weiß man nie, ob das Programm, wenn man es mal wieder braucht, noch im Appstore herunterladbar ist. Und wenn man sich ein neues Mobiltelefon kauft, hat man in diesem Fall verloren. Ach ja, und eigene Klingeltöne sind auch weg.

Sorry, das ist eine Frechheit – beides benutze ich, und beides mag ich nicht rausrücken.

Fazit: So nicht.

Solange das so bleibt (und nicht stattdessen ein neues separates Programm als Verwaltung für das Handy kommt), bleibt auf meinem Rechner das alte iTunes – und als Folge auf den amerikanischen Glasbrettchen das alte Betriebssystem drauf. Dann probiere ich halt mal mit dem Eifon SE aus, wie ein drei Jahre altes iOS sich im Praxisbetrieb schlägt…

Und schlimmstenfalls muß ich mich halt mal zukünftig intensiver mit Android auseinandersetzen.


Man kopiert mich :-)

Da hat doch tatsächlich einer einfach so des Maschinisten MouseMan-Umbau kopiert: https://www.3dconnexion.com/products/cadmouse

Witzig, vor allem, weil exakt denselben Gründe auflisten, die ich damals hatte.

Soweit ich auf den Bildern beurteilen kann, sieht der Nager ganz ordentlich aus, nur die symmetrische Seifenform (die aber fast alle heutigen Mäuse haben…) mißfällt etwas.


Dieses Jahr wirds einfach

Was? Die Wahl. Und warum? Weil ich dieses eine Mal einer kleinen Ein-Themen-Partei meine Stimme geben werde – dem “Bündnis Grundeinkommen”. Die wollen nix weiter als eine sachliche und ergebnisoffene Untersuchung des “bedingungslosen Grundeinkommens” zu erzwingen – quasi ein Volksentscheid in Parteienform.

Wer mit dem Begriff nix anfangen kann – hier entlang, bitte. In einem Satz (und stark vereinfacht) erklärt: man schaffe den ganzen Mist aus Sozialhilfe, Arbeitslosenhilfe, Hartz IV, Stipendien, Unterhaltszahlungen, etc. zusammen mit dem zugehörigen gigantischen Verwaltungsapparat ab und ersetze ihn durch eine simple Formel: Jeder Mensch kriegt vom Staat irgendwas zwischen 400 und 1000€ Kohle, mit denen er überleben kann. Ohne Bürokratie, ohne irgendwelchen Beamten irgendwohin kriechen zu müssen – ohne wenn und aber.

Je nach Ausprägung wird das ganze dann noch garniert von Dingen wie beispielsweise einer Robotersteuer, ganz nach der Logik: wird Dein Job von einem Roboter/Computer erledigt, dann hat das Gerät dafür zu sorgen, daß Du zumindest ein Mindestmaß an Kohle kriegst.

Das witzige ist: nach diversen Berechnungen (nochmal zu Krautreporter als Beispiel) wird das für den Staat nicht wirklich teurer als das heutige System. Und negative Effekte haben bisherige Tests auch nicht ergeben.

Ich drücke den Damen und Herren die Daumen.


Es regnet… Dinge…

Dem Bestatter sei Dank – das alte Video zu einer tatsächlich durchgeführten Sprengung eines Pottwals kannte ich noch nicht.

Ami-Klischee erfüllt: Da is’ was großes dickes im Weg – hey, jagen wir’s in die Luft!

Am besten sind aber

  • zum einen die trockenen Kommentare des Reporters (auf englisch). Zitat der deutschen Übersetzung von Wikipedia: “…dass „man davon ausgehen kann, wenn wieder ein Wal in Lane County strandet, dass die Verantwortlichen sich nicht nur erinnern werden, was zu tun ist, sie werden sich auch garantiert erinnern, was nicht zu tun ist.“”
  • und zum anderen das Kopfkino, das man sich ausmalen kann, wenn man sich ganze Sezene und dann noch vorstellt, wie der eine Autofahrer seinen Schaden bei der Versicherung gemeldet hat…: “Ihnen ist was aufs Auto gefallen?! – Aaaaaaha, sooo so… aber klaaar, Sie kriegen den Schaden natürlich ersetzt… da kommen gleich ein paar nette Männer mit einer weißen Jacke vorbei, und die haben auch den Scheck für Sie…

Schwarze Hochglanz-Blenden für Ikea

Passend zum Klischee “wir tragen schwarz, bis wir was dunkleres finden” ist des Meisters Küche ganz in kohlrabendunkel gehalten – wir haben einfach den richtigen Zeitpunkt erwischt, als Ikea die passenden Blenden im Programm hatte.

Nun wollten wir aber unsere mittlerweile etwas ältliche Spülmaschine durch ein neues Modell mit verdeckter Front ersetzen – und stießen auf das bekannte Ikea-Problem. Gibbet nich mehr, hammwa nich mehr, kriejen wa auch nicht mehr rein.

Was also tun? Die anderen Küchenblenden austauschen stand selbstverständlich nicht zur Diskussion. Notfalls hätte man der Maschine eine Edelstahlblende verpassen können, aber passend wär schon besser…

Erfreulicherweise ergab eine Suche im Netz einen Küchenfrontblendenonlineanbieter namens “Primashop”, der noch Geschmack beweist und Blenden in Schwarz Hochglanz anbietet – und das farblich perfekt zu Ikea passend, weiterhin auf Maß und zweitens als “Kassel M01” mit dem 3mm-Radius, den auch die Ikea-Fronten haben.

Einziger Nachteil: der Radius ist bei denen auf allen vier Seiten – Ikea hat die damals nur auf den senkrechten Seiten gemacht.

Wenn man das ändern will – so gehts:

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Es wird.

Vor kurzem war bei uns Migration auf eine neue Domain, und zu diesem Behufe mußten die Jungs von der IT vorbeikommen und sich die Rechner vor Ort vorknöpfen.

Bei dieser Gelegenheit bekam SysAdmin 1, mit dem ich bisher fast nix zu tun hatte, meine vor einiger Zeit von Grund auf neu geschriebene Startdatei für Pro/E zu sehen. Zitat (rekonstruiert anhand der Kommentare meines Kollegen – morgens um sieben liege ich noch im Bett und hocke nicht in der Firma): “Oh, sowas habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen! Und sauber durchkommentiert – der weiß, was er tut!”

Als ich dann gekommen bin, wurde ich noch etwas zu der Sache ausgefragt, und der Mann war glücklich, daß er nur eine Pfadvariable umstellen mußte, um alles wieder zum Laufen zu kriegen. Und dann wurde noch ganz fasziniert meine Maus beäugt…

Mittags kam dann Sysadmin 2 vorbei und knöpfte sich des Meisters PC nochmal vor, weil bei dem eine Skriptinstallation immer noch nicht wollte – irgendwelche Nutzerrechte waren da in der Registry verbogen. Nach etwas Gewurstel guckt er mich nachdenklich an, meint “naja, Sie wissen ja, was Sie tun” – und macht kurzerhand den gesamten Zweig auf.

Und mit Sysadmin 3 bin ich per Du, seitdem wir via Instant Messaging Star-Wars- und Star-Trek-Zitate ausgetauscht haben.

Zur Erinnerung: Anfangs war es eine mittlere Katastrophe, daß ich – oh Gott – ein eigenes Eingabegerät (eben besagte Maus) anklemmen wollte…

 

Edit: Ups… den Beitrag hatte ich vollkommen übersehen… – aber nach fast zwei Jahren im Entwurfsstatus darf er nun online gehen…


Auch Schweizer murksen mal

Was so alles mit einem Haus kommt…: Die Hütte hat eine Terrasse, und die kann man ja mal nutzen. Also braucht man, falls man nicht dem fernöstlichen Ansatz des Auf-dem Boden-Herumhockens folgt, Tischchen, Gartenstuhl. Wie schon Konfuzius sagt: “wel einen Stuhl hat, sitzt bequem ohne Velknotung seinel Extlemitäten.”

Dazu ist, weil Gruftis nun mal lichtscheues Gesindel sind und Sonne neben Albernheit auch ausgeblichene Klamotten, erbraunte Haut, Sommersprossen, Altersrunzeln sowie spontane Totalausfälle verursacht, ein Sonnenbescheinungverhinderungsgerät oder besser mehrere vonnöten.

In des Maschinisten Falle sind das zwei große Sonnenschirme; und weil der, der billich kauft, sölbiges bekanntermaßen zweimal tut, sind die Dinger nicht fernöstlicher, sondern schweizer Herkunft. Sollten also halten.

Daß das auch mal ein Irrtum sein kann, stellte sich vor einer Woche heraus – der fast nagelneue Glatz Alu-Twist ließ sich wunderbar öffnen; schließen dagegen wollte er sich so überhaupt nicht mehr lassen; auf dem halben Wege ging er einfach wieder auf.

Ein kurzer Blick ins Innere ergab, daß sich das Zugseil aufs wunderbarste in seine Bestandteile zerlegt hatte; vermutlich ein Produktionsfehler. Der Hersteller sah das wohl ähnlich, fackelte dankenswerterweise nicht lang und schickte ein komplettes neues Gestell.

Damit war der Schirm heile; aber das wegen eines lausigen Seiles defekte Gestell einfach wegwerfen wollte ich nun auch nicht. Der Hinweis in der Serviceanleitung, daß der Austausch nicht möglich sei, ist ja wohl bestenfalls als Ansporn zu versehen, es trotzdem zu versuchen…

Und – es funktioniert prima; man kann beim Alu-Twist recht problemlos das Seil wechseln – zumindest, solange es nicht gerissen ist und man selbst nicht zehn linke Daumen hat.

Wie das geht, sei dem unbekannten Leidengenossen im folgenden beschrieben:

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BöseBilderBöseBilderBöseBilder!

Ein Kollege macht hat eine Fahrgemeinschaft mit einem anderen Kollegen hier. Die beiden sind Frühaufsteher und verkrümeln sich immer so pünktlich um drei, daß man die Uhr danach stellen könnte.

Ebenjener Kollege kam nun heute nachmittag bereits um kurz nach zwei zu uns und meinte zu meinem Kollegen: “Ich würd heut gern schon in ner Viertelstunde los – paß Dir das?”

Und, nachdem er dann von allen drei Leuten im Raum fragend angeguckt wurde, nach kurzem Herumdrucksen: “Najaaa, wir ham doch heut sturmfreie Bude… und eben rief die Frau an… die Temperatur wär’ gut…”

Na denn, gutes Gelingen!